NanoTrader Erfahrungen 2026: Kosten, Funktionen und Risiken der Trading-Plattform von WH SelfInvest Datum:1. November 2026 Author:Ralf Bischoff Die Trading-Software NanoTrader gehört zu den bekanntesten Werkzeugen des Brokers WH SelfInvest. Sie richtet sich an aktive Trader, die Strategien selbst bauen, Märkte scannen und Orders teilweise automatisieren möchten. Dieser Bericht zeigt, was die Plattform kostet, welche Version sich für wen lohnt, wie es um Seriosität und Regulierung steht und warum das Verlustrisiko beim CFD-Handel hoch ist. Das Wichtigste in Kürze NanoTrader Free kostet 0 € im Monat, die Version Full kostet 29 € im Monat (Stand August 2026). Die Kontoeröffnung ist kostenfrei, eine Inaktivitätsgebühr gibt es nach Angaben eines Testers nicht. Nur die Full-Version enthält automatischen Handel, Backtesting und Optimierung. Der Broker ist in Luxemburg von der CSSF reguliert, die deutsche Zweigniederlassung steht unter BaFin-Aufsicht. Laut Anbieter verlieren 76 % der Kleinanlegerkonten beim CFD-Handel Geld. Was ist der NanoTrader? Der NanoTrader ist die hauseigene Handelssoftware von WH SelfInvest. Laut Anbieter lassen sich Strategien ohne Programmierkenntnisse erstellen und automatisieren. Die Plattform bietet Chartarten wie Range Bars, Renko und Heikin-Ashi, eine große Auswahl an Indikatoren sowie Werkzeuge für Scanner, Screener und Volumenanalyse. Der Handel ist manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch möglich. Wichtig zu wissen: Der NanoTrader ist kein fertiger „KI-Bot“, der Gewinne erwirtschaftet. Er stellt Werkzeuge bereit, mit denen man eigene Regeln umsetzt. Ob diese Regeln funktionieren, muss jeder Trader selbst prüfen. NanoTrader Free oder Full: Der Unterschied Die Free-Version reicht für viele Einsteiger, solange keine Automatisierung oder Backtests benötigt werden. Die folgende Übersicht zeigt die Unterschiede nach Angaben des Brokers, Stand August 2026: Funktion Free Full Fertige Strategien 5 90+ Fertige Signale 6 15+ Fertige Screener keine 28 Chartformationen im Scanner 9 9 Automatischer Handel nein ja Backtesting und Optimierung nein ja Taktik-Orders nein ja Halbautomatischer Handel (TradeGuard) ja ja Werbung: Was kostet der NanoTrader? Am CFD-Forex-Konto fallen für die Plattform selbst nur die Lizenzkosten der Full-Version an. Ein Test vom August 2026 nennt folgende Werte: NanoTrader Free: 0 € pro Monat NanoTrader Full: 29 € pro Monat Mobile Apps: 0 € pro Monat Am Futures-Konto rechnet der Broker anders ab. Dort gibt es ein kostenloses Datenpaket mit fünf Tagen Historie und vier CME-Märkten. Kostenpflichtige Pakete starten bei 104 € pro Monat (CQG Trader Paket) bzw. 119 € pro Monat (Iress Trader Paket). Außerdem fällt eine Kommission je Kontrakt und Seite an, die bei 1,90 € oder 2,20 € liegt. Wer mindestens 40 Kontrakte pro Monat handelt, erhält 14 % Rabatt auf die Kommission. Bei Ein- und Auszahlungen berichten Tests von Gebühren. Eine Mindesteinlage nennt ein Test vom März 2026 mit 2.500 €. Diese Angaben sollten vor einer Entscheidung direkt auf den Konditionsseiten des Brokers geprüft werden. Download, Mac und Smartphone Windows: Die Installationsdatei enthält beide Versionen und steht im Kundenbereich unter „Installation“ bereit. Ohne Konto führt der Weg über ein Demo-Formular, das eine Telefonnummer verlangt. Mac: Eine native Version gibt es nicht. Als Umweg nennt der Test Virtualisierung oder einen gemieteten Windows-Server. Eine offizielle Lösung bietet der Broker nicht. Smartphone und Tablet: Die Apps von WH SelfInvest sind eigenständige Programme und nicht der NanoTrader selbst. Browser: Je nach Konto steht TradingView (CFD-Forex) oder ein WebTrader (Futures) zur Verfügung. Automatisierung und Strategien Laut Hersteller lassen sich Strategien in wenigen Minuten erstellen und automatisieren. Die Plattform unterstützt mehrere Stop-Orders auf dieselbe Position sowie zeitbasierte Orders. Backtests zeigen, wie eine Strategie in der Vergangenheit abgeschnitten hätte. Ein Backtest garantiert aber keine künftigen Ergebnisse. Wer automatisiert handelt, sollte Strategien zuerst im Demokonto testen. Ist WH SelfInvest seriös? WH SelfInvest wurde 1998 gegründet und hat seinen Sitz in Luxemburg. Der Broker besitzt Lizenzen als Börsenmakler, Kommissionär und Vermögensverwalter. Aufsichtsbehörde ist die luxemburgische CSSF. Zusätzlich bestehen Zweigniederlassungen in Frankreich (ACPR) und Deutschland (BaFin). Auf Bewertungsportalen erreicht der Broker im Schnitt 3,8 von 5 Sternen, basierend auf wenigen Bewertungen. Die Ein- und Auszahlungen fallen dort schwächer aus, weil sie kostenpflichtig sind. Werbung: Für wen eignet sich der NanoTrader? Geeignet für: Aktive Trader, die Charts, Indikatoren und Scanner intensiv nutzen Trader, die eigene Regeln testen und automatisieren möchten Futures-Trader, die Orderfluss und Volumen analysieren Weniger geeignet für: Einsteiger ohne Vorkenntnisse im Trading Mac-Nutzer, die keine Virtualisierung einrichten möchten Anleger, die langfristig investieren und keine kurzfristigen Trades planen Risikohinweis CFDs und Futures sind hochriskant. Der Anbieter selbst weist darauf hin, dass die große Mehrheit der Konten von Kleinanlegern beim CFD-Handel Geld verliert. Durch die Hebelwirkung können Verluste schnell das eingesetzte Kapital übersteigen, bei Futures sogar darüber hinaus. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Zum NanoTrader und kostenlosen Demokonto Hinweis: Dieser Link ist ein Partnerlink. Bei einer Kontoeröffnung kann Checkpoint-Finanzen eine Provision erhalten, für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht. Häufige Fragen zum NanoTrader (FAQ) Ist der NanoTrader kostenlos? Die Version Free kostet laut Anbieter 0 € pro Monat. Die Version Full kostet 29 € pro Monat und bietet automatischen Handel sowie Backtesting. Gibt es den NanoTrader für den Mac? Nein, eine native Mac-Version gibt es nicht. Der Broker bietet dafür keine offizielle Lösung an, Anwender nutzen oft Virtualisierung oder einen Windows-Server. Ist der NanoTrader ein Trading-Bot, der automatisch Gewinne macht? Nein. Der NanoTrader ist eine Plattform, auf der man eigene Strategien umsetzen und automatisieren kann. Gewinne sind damit nicht garantiert. Gibt es ein kostenloses Demokonto? Ja, der Broker bietet ein kostenloses Demokonto an. Die Anmeldung läuft über ein Formular, das eine Telefonnummer verlangt. Ist WH SelfInvest reguliert? Ja, der Broker wird in Luxemburg von der CSSF beaufsichtigt. Die deutsche Zweigniederlassung steht unter BaFin-Aufsicht. Fazit Der NanoTrader ist eine umfangreiche Plattform für aktive Trader, die Strategien selbst entwickeln und testen wollen. Die Free-Version kostet nichts und reicht für den Einstieg. Wer automatisieren und backtesten möchte, zahlt für die Full-Version 29 € im Monat. Der Mac-Support ist schwach, und Ein- und Auszahlungen kosten Gebühren. Vor allem aber gilt: CFD- und Futures-Handel ist riskant. Wer die Plattform nutzt, sollte zuerst das kostenlose Demokonto ausprobieren und nur Geld einsetzen, dessen Verlust er verkraften kann. Stand: 1. November 2026. Angaben ohne Gewähr. Alle Konditionen können sich ändern,
Smartbroker+ Erfahrungen 2026: Kosten, Zinskonto & Kritik
Smartbroker+ Erfahrungen 2026: Kosten, Zinskonto und Kritik im Check Datum:3. Oktober 2026 Author:Ralf Bischoff Smartbroker+ lockt mit 0 € Orderkosten ab 500 € Ordervolumen, über 10.800 kostenlosen Sparplänen und 30 Handelsplätzen – und polarisiert zugleich wie kaum ein anderer Broker: In der Finanztip-Community ist fast jeder zweite Erfahrungsbericht negativ. In diesem Smartbroker+ Erfahrungsbericht prüfen wir Kosten, Zinskonto (aktuell 2,25 % p.a.), Sparpläne, Steuerfunktionen, Sicherheit und die häufigsten Kritikpunkte. So findest du heraus, für wen sich das Depot lohnt, wo es hakt und wie du es in wenigen Minuten eröffnest. Das Wichtigste in Kürze Kosten: Depotführung 0 €. Orders über gettex kosten 0 € ab 500 € (darunter 1 €), an den meisten anderen Börsen ab 4 €. Sparpläne: über 10.800 auf Aktien, ETFs und Fonds, Ausführung 0 €, Sparrate ab 1 €. Zinskonto: 2,25 % p.a. (variabel) bis 100.000 € – gekoppelt an den EZB-Einlagesatz. Auswahl: 30 Handelsplätze, über 40.000 Aktien, 2.500+ ETFs, 41 Kryptowährungen. Sicherheit: Depotführung bei der Baader Bank, Wertpapiere sind Sondervermögen, Bargeld ist bis 100.000 € gesetzlich gesichert. Kritik: App weniger modern als bei Trade Republic & Co., schwankende Servicequalität, teils lange Depotüberträge. Unser Fazit: Sehr gut bei Kosten und Auswahl, Abstriche bei App und Service. Smartbroker+ im Überblick: Das steckt hinter dem Broker Smartbroker+ ist das Depotangebot der Smartbroker AG aus Berlin und seit Herbst 2023 am Markt. Es löste den alten Smartbroker ab, bei dem noch die DAB als Depotbank fungierte. Heute führt die Baader Bank alle Depots. Der Umzug auf die neue Plattform war holprig, und viele negative Bewertungen stammen aus dieser Zeit. Den Steckbrief siehst du hier: Merkmal Smartbroker+ Anbieter Smartbroker AG, Berlin (BaFin-reguliert) Depotführende Bank Baader Bank AG Depotführung 0 € Orders über gettex 0 € ab 500 € Ordervolumen, 1 € darunter Sparpläne über 10.800, Ausführung 0 €, ab 1 € Sparrate Zinskonto 2,25 % p.a. variabel (bis 100.000 €) Handelsplätze 30 nationale und internationale Börsen Produkte Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Derivate, Krypto Zugang App (iOS, Android) und Web Einlagensicherung gesetzlich bis 100.000 € je Kunde (Bargeld) Quelle: Website und Preis- und Leistungsverzeichnis von Smartbroker+, Stand Oktober 2026. Smartbroker+ Kosten: Was kostet das Depot wirklich? Die Kostenstruktur ist das stärkste Argument für Smartbroker+. Depot- und Kontoführung sind dauerhaft kostenlos, ebenso die Ausführung von Sparplänen. Bei Einzelorders hängen die Kosten vom Handelsplatz ab: Handelsplatz Kosten pro Order gettex (Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds) 0 € ab 500 € Ordervolumen, 1 € bis 499,99 € Tradegate, L&S Exchange, Baader Trading 4 € Xetra 4 € + 0,01 % (mind. 1,50 €) Börsenentgelt Stuttgart, Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Hannover 4 € + börsenplatzabhängige Entgelte NYSE und Nasdaq (USA) 4 € + 0,02 % (mind. 8 USD), zzgl. Währungsaufschlag und SEC-Gebühr Kryptohandel 0,90 % vom Kurswert zzgl. Auf- oder Abschlag, 1 € Zuschlag bis 499,99 € Sparpläne (Aktien, ETFs, Fonds) 0 € Quelle: Preis- und Leistungsverzeichnis von Smartbroker+ (Stand 07/2026). Spreads und Zuwendungen kommen je nach Handelsplatz hinzu. Beispielrechnung: gettex oder Xetra? Du kaufst zwölfmal im Jahr einen ETF für je 1.000 €. Über gettex zahlst du keine Ordergebühr. Über Xetra fallen jedes Mal 5,50 € an (4 € plus das Mindestentgelt von 1,50 €), zusammen also 66 € pro Jahr. Der Unterschied ist überschaubar, zeigt aber: Wer bei Smartbroker+ auf gettex handelt, spart Kosten. Vereinfachte Modellrechnung ohne Spreads. Wo versteckte Kosten lauern können Spreads: gettex arbeitet mit Market Makern. Bei weniger liquiden Papieren oder außerhalb der Xetra-Handelszeiten kann der Kursaufschlag größer sein als an regulierten Börsen. Orders unter 500 €: Hier kostet gettex 1 €. Bei kleinen Einmalkäufen kann das prozentual ins Gewicht fallen, Sparpläne bleiben davon unberührt. Auslandsbörsen: 4 € Grundgebühr plus börsenspezifische Entgelte und ein Währungsaufschlag verteuern US-Aktien spürbar. Krypto: Das Preisverzeichnis nennt 0,90 % vom Kurswert, die Startseite des Anbieters spricht dagegen von „nur dem Spread“. Im Zweifel gilt das Preis- und Leistungsverzeichnis – prüfe die Kosten vor dem ersten Kauf. PFOF-Verbot seit 1. Juli 2026: Bleibt Smartbroker+ günstig? Seit dem 1. Juli 2026 dürfen Broker in der EU keine Zahlungen mehr für die Weiterleitung von Kundenorders annehmen (Payment for Order Flow). Viele Neobroker mussten ihr Geschäftsmodell anpassen. Smartbroker+ hat angekündigt, den Wegfall nicht auf Kunden umzulegen, und nach einer Auswertung der Preisverzeichnisse durch biallo.de blieben die wichtigsten Konditionen tatsächlich unverändert. Ein Blick ins Preisverzeichnis vor Depoteröffnung lohnt sich trotzdem, weil sich der Markt noch sortiert. Werbung: Smartbroker+ Zinskonto: Lohnen sich 2,25 % p.a.? Nicht investiertes Geld kannst du auf einem separaten Zinskonto parken. Der Zinssatz ist variabel und richtet sich nach dem EZB-Einlagesatz: Bis 100.000 € gibt es den Satz minus 0,25 Prozentpunkte. Seit die EZB den Einlagesatz am 16. September 2026 auf 2,50 % angehoben hat, sind das 2,25 % p.a. Für den Teil zwischen 100.000 € und 1 Million € gilt der Satz minus 0,5 Punkte (aktuell 2,0 %), darüber gibt es keine Zinsen. Die Zinsen werden rückwirkend quartalsweise gutgeschrieben. Beispiel: Bei 10.000 € Guthaben sind das rund 225 € Zinsen im Jahr vor Steuern, solange der Satz unverändert bleibt. Mit einem ausreichenden Freistellungsauftrag fällt darauf keine Abgeltungsteuer an. Gut zu wissen: Das Zinskonto musst du separat eröffnen. Ein- und Auszahlungen laufen laut Berichten immer über das Verrechnungskonto, das kostet etwas Zeit. Weil der Zins an den EZB-Satz gekoppelt ist, steigt und sinkt er mit der Geldpolitik. Vergleiche vor einer größeren Anlage ruhig mit aktuellen Tagesgeldangeboten. Smartbroker+ Sparplan und Produktauswahl Beim Smartbroker+ Sparplan kannst du über 10.800 Aktien, ETFs und Fonds besparen, die Ausführung kostet nichts (zuzüglich marktüblicher Spreads und Produktkosten). Die Sparrate liegt laut Finanzfluss zwischen 1 € und 5.000 € pro Monat. Eine automatische Dynamisierung der Rate gibt es nicht. Die Sparraten werden vom Verrechnungskonto eingezogen, achte also auf ausreichend Deckung. Produkt Angebot laut Anbieter Aktien über 40.000 an 30 Börsen ETFs mehr als 2.500 Fonds mehr als 18.000 (Einmalkauf ohne Ausgabeaufschlag) Derivate mehr als 4,6 Mio. Optionsscheine, Zertifikate und Knock-outs Anleihen Unternehmens- und Staatsanleihen Kryptowährungen 41 Coins im Direkthandel, zusätzlich Krypto-ETPs per Sparplan Besonders für aktive Anleger ist das Angebot breit: Kaum ein Neobroker bietet so viele Handelsplätze und Derivate. Für Einsteiger mit einem simplen
Traders Place Erfahrungen – Neobroker-Star aus Deutschland
Meine Traders Place Erfahrungen 2026 – Lohnt sich der Neobroker aus Bayern wirklich? Datum:6. April 2026 Author:Ralf Bischoff Das Wichtigste vorab: Traders Place punktet mit einem breiten Handelsangebot, konkurrenzfähigen Konditionen und einem Neukundenbonus von 100 €. Sowohl Börseneinsteiger als auch aktive Trader finden hier eine durchdachte Plattform, die kontinuierlich weiterentwickelt wird. Traders Place – wer steckt dahinter? Seit dem Sommer 2023 mischt Traders Place den deutschen Broker-Markt auf. Der Anbieter kommt aus Freilassing in Bayern und gehört mehrheitlich zur Grawe Group – einer österreichischen Versicherungsgruppe mit solidem Finanz-Hintergrund. Besonders beruhigend: Depot und Verrechnungskonto werden bei der Baader Bank geführt, einem der erfahrensten Wertpapier-Institute in Europa. Sicherheit ist also von Anfang an eingebaut. Was Traders Place von anderen Neobrokern unterscheidet, ist der Anspruch: Man will nicht nur günstig sein, sondern gleichzeitig das volle Handelsspektrum eines klassischen Online-Brokers abdecken. Ob das gelingt? Spoiler: Ja, größtenteils. Hier sind meine Traders Place Erfahrungen nach einem ersten Test. Was Traders Place wirklich gut macht Kaum Kosten – auch bei kleinen Orders Das Depot ist kostenlos, und wer Wertpapiere ab 500 € ordert, zahlt schlicht keine Ordergebühr. Klingt simpel – und ist es auch. Für kleinere Käufe greift ein Mindermengenzuschlag von gerade einmal 0,95 €, der zuletzt nochmals gesenkt wurde. Aktiensparpläne laufen komplett gebührenfrei, bei ETF- und Fondssparplänen werden lediglich 0,50 € pro Ausführung fällig. Für das, was geboten wird, ein fairer Deal. Zugang zu rund 40 Börsen weltweit Hier trennt sich Traders Place klar von der Neobroker-Masse: Statt nur einem oder zwei Handelsplätzen stehen rund 40 nationale und internationale Börsen zur Verfügung. Deutsche Bluechips, amerikanische Wachstumstitel, internationale Nebenmärkte – das alles ist über eine einzige Plattform erreichbar. Für aktive Anleger mit breitem Interesse ist das ein echter Pluspunkt. Das Produktangebot lässt kaum Wünsche offen Was handelbar ist, kann sich sehen lassen: Mehr als 000 Aktien aus internationalen Märkten Über 500 sparplanfähige ETFs Knapp 200 Aktiensparpläne Anleihen, Fonds sowie Derivate Krypto-ETPs auf echte Kryptowährungen Dazu kommen Premium-Partner wie BNP Paribas, Morgan Stanley, Société Générale, Vontobel und UniCredit für Derivate sowie Amundi, iShares und DWS Xtrackers für ETFs und Fonds. Das Netzwerk stimmt. 100 € Startbonus – unkompliziert und attraktiv Neue Kunden werden bei Traders Place mit einem Willkommensbonus von 100 € begrüßt, der nach wenigen Trades ausgezahlt wird. Viele Anleger sind genau wegen dieser Prämie eingestiegen – und dann auch geblieben, weil das Gesamtpaket überzeugt hat. Drei Sparplan-Termine pro Monat Wer regelmäßig investiert, kann zwischen drei festen Ausführungsterminen wählen: dem 5., 15. und 28. des Monats. Die Mindestsparsumme liegt bei einem Euro – tiefer geht kaum. Das macht es gerade für Einsteiger leicht, ohne großen Druck einen Einstieg zu finden. Guthaben wird verzinst Nicht investiertes Kapital lässt sich auf dem Traders Place Zinskonto parken. Die Verzinsung orientiert sich am EZB-Einlagensatz abzüglich 0,25 % p.a. und ist damit variabel. Das Zinskonto startet ab 5.000 €, nach oben ist Platz bis zu einer Million Euro. Ein netter Zusatznutzen, den nicht jeder Neobroker bietet. Die App wächst mit Die mobile Oberfläche von Traders Place ist klar strukturiert und kommt mit praktischen Funktionen wie Kursalarmen und individuellen Watchlists. Nutzer merken, dass mit jedem Update nachgebessert wird – hier ist ein Team am Werk, dem das Produkt sichtlich am Herzen liegt. Hier geht es zu Traders Place* Was Traders Place besonders macht Erfahrung aus dem Bankensektor Nicht jeder weiß, dass hinter Traders Place das Team der DADAT Bank steckt – ein Anbieter mit echter Brokerage-Erfahrung. Das merkt man: Hier wurde kein Start-up auf grüner Wiese gebaut, sondern eine Plattform von Leuten, die das Geschäft von innen kennen. Zusammen mit der Baader Bank als verwahrende Stelle entsteht ein Konstrukt, dem man sein Depot guten Gewissens anvertrauen kann. BaFin-Regulierung als Sicherheitsnetz Traders Place operiert als deutsches Wertpapierinstitut unter der Aufsicht der BaFin. Kundenguthaben auf dem Verrechnungskonto sind gesetzlich abgesichert. Wer beim Thema Regulierung keine Kompromisse eingeht, ist hier richtig aufgehoben. Depotübertrag leicht gemacht Wer mit einem bestehenden Depot zu Traders Place wechseln möchte, kann das über einen automatisierten Wechselservice tun. Zahlreiche Nutzer berichten, dass der Übertrag problemlos lief und deutlich schneller abgeschlossen war als erwartet – ein stressfreier Start, den man so nicht immer voraussetzen kann. Werbung: Für wen ist Traders Place die richtige Wahl? Wer gerade erst an der Börse startet, findet bei Traders Place einen idealen Einstiegspunkt: Die App führt intuitiv durch alle Schritte, Sparpläne sind schon ab 1 € möglich, und der Startbonus von 100 € federt die erste Investition symbolisch ab. Die Kontoeröffnung läuft per Videoident – etwas aufwendiger als ein simpler Klick-Prozess, aber sicherer. Fortgeschrittene Anleger hingegen schätzen die Tiefe des Angebots: Derivate, außerbörslicher Handel, internationaler Börsenzugang und ein umfangreiches Produktspektrum – das ist nicht selbstverständlich für einen Neobroker. Wer bislang bei einem teuren klassischen Broker war, wird die Gebührenersparnis schnell merken. Wo noch Luft nach oben ist Kein Anbieter ist perfekt – und das gilt auch für Traders Place. Drei Punkte sind es, die noch fehlen oder ausbaufähig sind: Demo-Modus fehlt: Anfänger würden von einem Testkonto mit virtuellem Geld profitieren, um die Plattform risikofrei kennenzulernen. Desktop-Oberfläche: Die Web-App ist funktional, wirkt aber im Vergleich zur mobilen Version noch etwas weniger ausgefeilt – auch wenn laufend daran gearbeitet wird. Quellensteuer-Handling: Bei manchen ausländischen Wertpapieren müssen Anleger die Quellensteuer selbst im Auge behalten – das kostet etwas Zeit und Aufmerksamkeit. Keine dieser Schwächen ist ein Dealbreaker – zumal das Entwicklungstempo von Traders Place zeigt, dass solche Punkte mittelfristig adressiert werden. Mein Fazit zu Traders Place Wer einen Broker sucht, der günstige Neobroker-Konditionen mit dem Produktumfang eines klassischen Online-Brokers verbindet, sollte Traders Place ernsthaft in Betracht ziehen. Die Kombination aus kostenlosem Depot, gebührenfreien Orders ab 500 €, internationalem Börsenzugang und attraktivem Startbonus ergibt ein überzeugendes Gesamtpaket. Besonders stark: der Zugang zu rund 40 Handelsplätzen weltweit – das hebt Traders Place klar von Mitbewerbern wie Trade Republic oder Scalable Capital ab. Wer nicht nur in heimische ETFs investieren, sondern aktiv und flexibel weltweit handeln möchte, findet hier einen ernstzunehmenden Partner. Die Plattform wächst, das Team liefert regelmäßig Updates, und das Fundament – Baader Bank, BaFin-Regulierung, österreichische Holding im Rücken
Accountable Erfahrungen 2026: Mehr als ein Geschäftskonto
Meine Accountable Erfahrungen: Steuer-Chaos adé: Warum das Accountable Geschäftskonto der neue Goldstandard für Freelancer ist Datum:2. Februar 2026 Author:Ralf Bischoff Hand aufs Herz: Warum hast du dich selbstständig gemacht? Wahrscheinlich, weil du eine Vision hast, deine Freiheit liebst und in deinem Fachbereich glänzen willst. Sicherlich nicht, weil du dich danach gesehnt hast, am Wochenende über Excel-Tabellen zu brüten oder kryptische Briefe vom Finanzamt zu entziffern. Trotzdem ist genau das für viele von uns die Realität: Ein Flickenteppich aus Banking-App, Word-Vorlagen für Rechnungen und der ständigen Angst, bei der Steuererklärung etwas Wichtiges zu übersehen. Ich habe mir dieses Geschäftskonto genau angeschaut – die Lösung, die verspricht, Buchhaltung, Banking und Steuererklärung in einem einzigen, intuitiven Tool zu vereinen. Spoiler: Es ist ein echter Gamechanger. Hier in diesem Bericht teile ich meine Accountable Erfahrungen mit dir. Mehr als nur Banking: Dein Konto als Finanz-Zentrale Die meisten Geschäftskonten sind passiv. Sie zeigen dir, was passiert ist, aber sie helfen dir nicht bei dem, was kommt. Accountable dreht den Spieß um. Sobald du dein Konto eröffnest (oder dein bestehendes verknüpfst), passiert etwas Magisches: Die App berechnet in Echtzeit deine Steuerlast. Wenn ein Kunde 2.000 € überweist, siehst du sofort, dass davon vielleicht nur 1.350 € wirklich „dir“ gehören. Der Rest wird für die Umsatz- und Einkommensteuer reserviert. Dieses „Echtzeit-Netto“ ist das Ende des Rätselratens und gibt dir die Sicherheit, die du für deine privaten Ausgaben brauchst. Professionelle Rechnungen in Sekunden – inklusive E-Rechnungs-CheckEin riesiger Vorteil ist das integrierte Rechnungstool. Vergiss komplizierte Formatierungen in Word. Rechtssicherheit: Die App stellt sicher, dass alle Pflichtangaben nach deutschem Recht enthalten sind. Modernste Technik: Accountable unterstützt bereits die neuen Standards für E-Rechnungen (ZUGFeRD & XRechnung), die ab 2025/2026 für viele B2B-Geschäfte zur Pflicht werden. Automatischer Abgleich: Sobald das Geld auf deinem Konto landet, erkennt die KI den Absender und markiert die Rechnung als bezahlt. Du musst nie wieder mühsam Kontoauszüge händisch prüfen. Der KI-Steuerberater: Dein Experte in der Hosentasche Das wohl innovativste Feature ist der KI-Steuer-Coach. Wir alle kennen diese kleinen Unsicherheiten: „Darf ich das Abendessen mit dem potenziellen Kunden voll absetzen?“ oder „Wie verbuche ich eigentlich diese Software aus den USA?“ Anstatt für jede Kleinigkeit eine teure E-Mail an den Steuerberater zu schreiben, fragst du einfach die KI in der App. Sie basiert auf aktuellem deutschen Steuerrecht und gibt dir sofort fundierte Antworten. Das ist wie ein persönlicher Assistent, der niemals schläft und dich proaktiv auf Optimierungspotenziale hinweist. Er warnt dich sogar, wenn ein Beleg unleserlich ist oder wichtige Daten fehlen. Hier geht es zu Accountable* Steuererklärung ohne Schweißausbrüche Die Krönung des Ganzen ist die direkte Anbindung an Elster. Da Accountable durch dein Konto und deine Belege bereits alle Daten hat, ist die Umsatzsteuervoranmeldung oder die jährliche EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) buchstäblich in wenigen Klicks erledigt. Du klickst auf „Senden“, und die Daten fließen sicher und verschlüsselt direkt zum Finanzamt. Keine Formulare mehr ausfüllen, keine Zeilennummern suchen. Das sagen die, die es bereits nutzenMan muss mir nicht alles glauben – die Nutzer-Community von Accountable ist riesig und das Feedback auf der Webseite spricht Bände. Hier sind ein paar Stimmen von echten Selbstständigen: „Endlich habe ich keine Angst mehr vor der Steuererklärung! Mit Accountable habe ich das ganze Jahr über den Überblick und die Voranmeldung ist in 5 Minuten erledigt.“ — Sarah, Fotografin „Das Tool ist für mich als Freelancer unverzichtbar geworden. Besonders die Funktion, Belege sofort zu scannen und mit den Kontobewegungen verknüpfen, spart mir jeden Monat Stunden an Arbeit.“ — Julian, UX-Designer „Ich liebe es, dass ich genau sehe, wie viel Geld ich wirklich ausgeben kann. Die Steuerberechnung in Echtzeit ist für meine Finanzplanung ein absoluter Segen.“ — Marc, IT-Consultant Die Tarife im Vergleich Damit du genau weißt, welches Paket zu deiner aktuellen Situation passt, hier die Übersicht der Preismodelle (Stand 2026, bei jährlicher Zahlung): Tarif Preis (mtl., zzgl. USt.) Fokus-Features Free 0 € Unbegrenzt E-Rechnungen (Mobile), 5 Belege/Monat, Geschäftskonto inkl. Invoicing Plus ca. 9,90 € Web-App Zugang, unbegrenzt Angebote & Rechnungen, 5 KI-Fragen/Monat. Buchhaltung ca. 19,89 € Unbegrenzt Belege scannen, 5 Bankkonten verbinden, EÜR für Kleinunternehmer. Steuern ca. 29,90 € Umsatzsteuer-Voranmeldung, voller Jahresabschluss, 500 € Steuergarantie. Max ca. 59,90 € Persönlicher Steuer-Coach, 10.000 € Garantie, physische Mastercard inklusive. Lohnt sich der Einstieg? Accountable ist extrem fair aufgestellt. Du kannst mit einer kostenlosen Version starten, um die Funktionen wie das Rechnungsschreiben oder den Beleg-Scan in Ruhe auszuprobieren. Wenn du merkst, dass es dir – wie so vielen anderen – massiv Zeit und Nerven spart, kannst du in die Pro-Tarife wechseln, die dann auch die direkten Steuer-Einreichungen ermöglichen. Mein Fazit Wer heute noch mit Pendelordnern oder unübersichtlichen Excel-Listen arbeitet, verschwendet wertvolle Lebenszeit. Accountable macht die Buchhaltung nicht nur einfacher, sondern fast schon zu einem spaßigen Teil des Business-Alltags. Es ist die perfekte Wahl für alle, die Professionalität ohne Komplexität suchen. Bist du bereit, deine Buchhaltung auf Autopilot zu stellen? Probiere Accountable jetzt kostenlos aus und erlebe, wie befreiend klares Finanz-Management sein kann. Hier geht es zu Accountable* Gefällt dir der Beitrag? Dann empfehle ihn gerne weiter. Werbung: Das könnte dir auch gefallen: All Posts Artikel Erfahrungsberichte Finanzprodukte Tide Geschäftskonto Test 2026: Kosten, Konditionen & Erfahrungen 11. September 2026 Tide Geschäftskonto Test 2026: Kosten, Konditionen & Erfahrungen Datum:11. September 2026 Author:Ralf Bischoff Tide wirbt mit einem kostenlosen Geschäftskonto ohne… zum Artikel Qonto: Das digitale Geschäftskonto im Überblick 21. Januar 2026 Qonto – Das moderne Geschäftskonto für Selbstständige, Freelancer und KMU Datum:21. Januar 2026 Author:Ralf Bischoff Wer heute selbstständig ist oder… zum Artikel Werbung: Schreibe ein Kommentar Antwort abbrechen Du bist angemeldet als Ralf Bischoff. Dein Profil bearbeiten. Abmelden? Erforderliche Felder sind mit * markiert Message*
Finanzen.net Zero Erfahrungen 2026: Der Kostensieger im ehrlichen Praxistest
Finanzen.net Zero Erfahrungen 2026: Der Kostensieger im ehrlichen Praxistest Datum:29. Januar 2026 Author:Ralf Bischoff Du suchst einen Broker, bei dem du wirklich ohne Ordergebühren handeln kannst? Finanzen.net Zero verspricht genau das – und wurde von der Stiftung Warentest zum Kostensieger gekürt. Aber wie gut schlägt sich der Neobroker im Alltag? In diesem umfassenden Erfahrungsbericht erfährst du alles, was du vor der Depoteröffnung wissen solltest. Das Wichtigste in Kürze: Mehrfacher Kostensieger der Stiftung Warentest (11/2024 & 12/2025) 0 € Ordergebühren ab 500 € Ordervolumen, darunter 1 € Mindermengenzuschlag Über 10.000 kostenlose ETF- und Aktiensparpläne ab 1 € Sparrate 4,7 Sterne im App Store bei über 22.000 Bewertungen Partnerbank: Baader Bank (BaFin-reguliert) Was ist Finanzen.net Zero? Ein kurzer Überblick Finanzen.net Zero ist ein deutscher Neobroker mit Sitz in Karlsruhe und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der finanzen.net GmbH – Deutschlands größtem Börsenportal mit über 7 Millionen monatlichen Nutzern. Der Broker entstand im Mai 2021 aus der Übernahme des Gratisbrokers und gehört zur Axel Springer Gruppe. Das Konzept ist simpel: Anleger sollen Aktien, ETFs und Kryptowährungen so günstig wie möglich handeln können. Die Depot- und Kontoführung übernimmt die Baader Bank, die als etablierte deutsche Investmentbank für Sicherheit und Seriosität steht. Die Gebührenstruktur: So günstig ist Finanzen.net Zero wirklich Das Gebührenmodell macht seinem Namen alle Ehre – zumindest wenn du größere Beträge investierst.Hier die wichtigsten Kosten im Überblick: Leistung Kosten Depotführung 0 € Ordergebühren (ab 500 €) 0 € (zzgl. Spreads) Ordergebühren (unter 500 €) 1 € Mindermengenzuschlag ETF-Sparpläne 0 € Aktiensparpläne 0 € Krypto-Handel 0 € (zzgl. Spread bis 1%) Fremdkostenpauschale Keine Dividendengutschrift 0 € Der Clou: Bei Sparplänen entfällt der Mindermengenzuschlag komplett – du kannst also schon ab 1 Euro im Monat kostenlos investieren. Das macht Finanzen.net Zero besonders attraktiv für Einsteiger und alle, die mit kleinen Beträgen langfristig Vermögen aufbauen wollen. Hier geht es zu Finanzen.net Zero* Was kann die Finanzen.net Zero App? Die App ist das Herzstück des Brokers und für iOS sowie Android verfügbar. Mit 4,7 Sternen im Apple App Store und 4,6 Sternen bei Google Play gehört sie zu den bestbewerteten Broker-Apps überhaupt. Die wichtigsten Funktionen der App Über 900.000 handelbare Wertpapiere: Aktien aus 52 Ländern, ETFs, Fonds, Zertifikate und Optionsscheine 59 Kryptowährungen: Echte Coins rund um die Uhr handelbar (24/7) Profi-Ordertypen: Neben Limit und Stop auch Trailing Stop Loss und OCO (One cancels Other) Realtime-Kurse: Push-Benachrichtigungen bei Orderausführung KI-gestützte Analysen: Unterstützung für fundierte Investmententscheidungen Integration in finanzen.net: Direkter Zugriff auf Börsennews und Marktdaten Praktisch: Neben der reinen Broker-App gibt es auch die allgemeine finanzen.net App, die zusätzliche Börseninformationen liefert. Der Handel funktioniert übrigens auch am Desktop – du bist also nicht auf das Smartphone angewiesen. Vorteile und Nachteile im direkten Vergleich ✅ Vorteile Echte 0-Euro-Trades ab 500 € Ordervolumen Über 10.000 kostenlose Sparpläne ab 1 € Kostensieger bei Stiftung Warentest Benutzerfreundliche App mit Top-Bewertungen Baader Bank als solider Depotpartner Lange Handelszeiten (7:30 – 23:00 Uhr) Krypto-Handel inklusive echter Coins Flexible Sparplan-Intervalle (wöchentlich bis quartalsweise) Kinderdepot verfügbar Integration in finanzen.net Portal ❌ Nachteile Nur ein Handelsplatz (gettex in München) Kein Xetra-Handel möglich Kundenservice ohne Telefon-Hotline (nur Ticketsystem) Aktienauswahl bei exotischen Titeln begrenzt Keine Zinsen auf nicht investiertes Guthaben Krypto-Auszahlung auf externe Wallets nicht möglich Depotübertrag kann mehrere Wochen dauern Spreads können bei illiquiden Werten höher sein Kein Gemeinschaftsdepot Für wen ist Finanzen.net Zero geeignet? Der ideale Nutzer: ETF-Sparer: Du möchtest langfristig und günstig in einen MSCI World oder ähnliche ETFs investieren Einsteiger: Du fängst gerade mit dem Investieren an und brauchst eine einfache, günstige Lösung Kleinanleger: Du investierst regelmäßig kleinere Beträge und willst keine Gebühren verschenken Buy-and-Hold-Investoren: Du kaufst Aktien oder ETFs und hältst sie langfristig Krypto-Interessierte: Du möchtest neben Aktien auch in Bitcoin & Co. investieren Eher weniger geeignet für: Aktive Daytrader: Die Beschränkung auf gettex kann bei schnellen Trades und engen Spreads nachteilig sein Small-Cap-Jäger: Exotische oder sehr kleine Aktien sind oft nicht verfügbar Service-orientierte Anleger: Wer telefonischen Support braucht, ist bei klassischen Brokern besser aufgehoben Xetra-Fans: Wenn du explizit an der deutschen Referenzbörse handeln willst, musst du woanders suchen Meine persönlichen Finanzen.net Zero Erfahrungen Ich empfinde die Finanzen.net Zero App tatsächlich als eine der einfachsten Broker Apps. Auf dem Dashboard hat man sofort alle wichtigen Informationen im Blick zur Verteilung des Portfolios, wie viel Cash man frei hat, welche Wertpapiere oder Kryptos man gerade hat und wie deren aktuelle Entwicklung ist. Das Anlegen einer Favoriten Liste ist sehr einfach und auf der Discover Seite hat man die wichtigen Indizes und Rohstoffe im Blick, aktuelle Themen, kann direkt auf verschiedene Listen springen wie die aktuell beliebten Wertpapiere, Tops und Flops und vieles mehr. Zudem gibt es einen Trade Ticker, über den man sehen kann was andere Zero User gerade kaufen, was ich auch sehr spannend finde. Also eine sehr gelungene und einfach zu bedienende Broker App, so wie man sich das wünscht. Der einzige Punkt, den ich für mich persönlich nicht so komfortabel finde, dass man Geld auf das Konto nur per Überweisung einzahlen kann. Hier sind andere Broker fortschrittlicher mit verschiedenen Einzahlungsmöglichkeiten. Echte Kundenerfahrungen: Was sagen die Nutzer? Bei Trustpilot kommt Finanzen.net Zero auf rund 10.200 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4 Sternen. Das ist ein solides Ergebnis – auch wenn die Meinungen durchaus gespalten sind. „Übersichtliche, sichere Anwendung, schneller Support, fairer Trade. Auch mit wenig Geld kann man Gewinn machen, da Zero nur über den Spread Gewinn macht.“ — Trustpilot-Nutzer „Die App bietet eine umfangreiche Funktionsfülle, ist aber gleichzeitig nicht überladen. Ich bin seit fast zwei Jahren Kunde und habe Bekannten den Anbieter weiterempfohlen.“ — Finanzfluss Community „Ich verwalte ein Depot bei der Commerzbank und eins bei Zero. Der Unterschied in der Einfachheit, Schnelligkeit und Klarheit ist wie Tag und Nacht.“ — Trustpilot-Nutzer, Januar 2026 Was wird kritisiert? Die häufigsten Kritikpunkte betreffen den Kundenservice: Das Ticketsystem wird als langsam und unpersönlich empfunden. Einige Nutzer berichten von wochenlangen Wartezeiten bei Depotüberträgen oder Anfragen. Auch die begrenzte Aktienauswahl bei Nischenwerten wird vereinzelt bemängelt. „Der Kundenservice ist ausschließlich über ein Ticketsystem erreichbar. Auf Antworten wartet man oft mehrere Tage, und wenn sie kommen, sind es meist standardisierte Textbausteine.“ — Finanzfluss Community Sicherheit: Wie sicher ist dein Geld bei Finanzen.net Zero? Die Sicherheit steht
NAGA Trading 2026 – Erfahrungen, Gebühren & Copytrading im großen Test
NAGA Trading 2026 – Erfahrungen, Gebühren & Copytrading im großen Test Datum:24. Januar 2026 Author:Ralf Bischoff In der dynamischen Welt der FinTechs gibt es nur wenige Plattformen, die in den letzten Jahren eine so spannende Entwicklung hingelegt haben wie NAGA. Nach der strategischen Megafusion mit CAPEX.com und der Einführung der „NAGA One“-Strategie hat sich die Plattform grundlegend verändert. Doch wie gut ist NAGA wirklich im Jahr 2026?Ist es die ultimative Social-Trading-SuperApp oder eher ein teures Spielzeug für Social-Media-Fans? In diesem ausführlichen Review erfährst du, wie NAGA funktioniert, was Copytrading wirklich bringt, welche Kosten anfallen und für wen sich die Plattform lohnt – und für wen nicht. 1. Was ist NAGA eigentlich? (Und was wurde aus der CAPEX-Fusion?) NAGA startete ursprünglich als deutsches FinTech mit einer klaren Vision:Trading so einfach und sozial zu machen wie Instagram. Heute, im Jahr 2026, ist daraus ein internationaler Player geworden. Durch die Fusion mit CAPEX.com (2024/2025) entstand ein starkes Finanz-Ökosystem mit über 1,5 Millionen Nutzern weltweit. Das strategische Ziel für 2026 lautet „NAGA One“: Trading Copytrading Krypto-Wallet Zahlungsverkehr (NAGA Pay) Social Network Alles vereint in einer einzigen App. Ein großer Pluspunkt:Die NAGA Group AG ist weiterhin an der Frankfurter Börse gelistet, was für Transparenz und Regulierung sorgt – ein klarer Unterschied zu vielen Offshore-CFD-Brokern. 2. Die Handelsplattform: Intuitiv, modern und erstaunlich tief NAGA bietet dir 2026 drei zentrale Wege, an den Finanzmärkten aktiv zu sein. NAGA WebTrader & SuperApp Das Herzstück der Plattform.Modernes Design, schnelle Ausführung und ein integrierter Social-Feed, der direkt mit deinem Trading verknüpft ist. Du siehst in Echtzeit: welche Assets andere Trader kaufen Kommentare & Analysen Live-Statistiken erfolgreicher Trader Interaktion und Trading verschmelzen hier nahtlos. MetaTrader 4 & MetaTrader 5 Für fortgeschrittene Trader, Scalper und Algo-Fans bietet NAGA weiterhin MT4 & MT5 an.Ein wichtiger Vorteil, denn viele Social-Trading-Plattformen sperren ihre Nutzer bewusst in geschlossene Systeme. NAGA Pay Mehr als nur ein Konto:Ein integriertes Finanz- und Zahlungssystem mit VISA-Debitkarte. Besonderheit:Gewinne aus Trades oder Krypto-Verkäufen lassen sich direkt im Alltag ausgeben – ohne Umwege über externe Banken. Hier geht es zu NAGA* 3. Das Herzstück von NAGA: Copytrading & Social Trading Die zentrale Frage lautet:Warum NAGA – und nicht ein klassischer Neobroker wie Trade Republic? Die Antwort ist klar: Copytrading und Community. NAGA ist im Grunde Social Media für Menschen, die ihr Geld aktiv arbeiten lassen wollen. Wie funktioniert Copytrading bei NAGA? Das Prinzip ist einfach und transparent: Du wählst einen sogenannten Leader-Trader Du siehst dessen:– Performance– Drawdown (maximales Risiko)– Handelsstil– Anzahl der Follower Mit einem Klick auf „Autocopy“ werden alle Trades automatisch auf dein Konto gespiegelt – proportional zu deinem Einsatz Vorteil:Du profitierst vom Know-how erfahrener Trader, ohne selbst stundenlang Charts zu analysieren. Risiko:Wenn der Trader Verluste macht, trägst du sie ebenfalls. 4. Copytrading richtig nutzen – 5 Regeln für nachhaltigen Erfolg Copytrading ist kein Selbstläufer. Wer NAGA 2026 erfolgreich nutzen will, sollte diese Regeln unbedingt beachten: 1. Nicht nur auf Rendite schauen Eine hohe Monatsrendite wirkt attraktiv, sagt aber wenig aus.Entscheidend ist der Drawdown. Trader mit moderater, stabiler Performance sind langfristig meist erfolgreicher. 2. Mehrere Trader kombinieren Setze nicht alles auf einen „Star-Trader“.Besser: 3–5 Trader mit unterschiedlichen Strategien (Forex, Aktien, Krypto). 3. Copy-Stop-Loss nutzen NAGA erlaubt es, einen maximalen Verlust pro kopiertem Trader festzulegen.Diese Funktion solltest du immer aktivieren. 4. Mit kleinen Beträgen testen Gerade wegen der Copy Fees lohnt es sich, neue Trader zunächst mit kleineren Beträgen zu testen. 5. Regelmäßig überprüfen Auch gute Trader haben schwache Phasen.Copytrading bedeutet Kontrolle, nicht blindes Vertrauen. 5. Copy Fees & Kosten – fair oder teuer? NAGA hat sein Copytrading-Gebührenmodell 2026 weiterentwickelt: Fixe Copy Fee pro Trade (meist ca. 0,99 €) Erfolgsbeteiligung von ca. 15 %, wenn der Gewinn einen Schwellenwert (oft 20 €) überschreitet Vorteil:Leader werden incentiviert, profitabel zu handeln. Nachteil:Für Kleinstanleger können die Gebühren die Rendite spürbar schmälern. https://checkpoint-finanzen.de/wp-content/uploads/2026/01/Naga-Trading-Video.mp4 6. Welche Assets kannst du bei NAGA traden? Die Auswahl ist 2026 breit und professionell: 1.000+ echte Aktien 3.000+ Aktien-CFDs 50+ Forex-Paare 100+ Kryptowährungen (inkl. Staking) ETFs für langfristigen Vermögensaufbau Rohstoffe wie Gold, Öl & Gas Damit deckt NAGA sowohl aktive Trader als auch langfristige Investoren ab. 7. Gebühren & VIP-Level – wo liegt der Haken? NAGA arbeitet mit einem VIP-System: Iron (ab 250 €): Standard-Spreads Gold / Diamond (ab 25.000 €): Engere Spreads, Premium-Signale Crystal (ab 100.000 €): Persönlicher Support, kaum Auszahlungsgebühren Die Spreads sind marktüblich, aber in unteren Levels höher als bei reinen ECN-Brokern. Ein Kritikpunkt bleibt: Auszahlungsgebühren bis zu 5 € – im Jahr 2026 nicht mehr ganz zeitgemäß 8. Regulierung & Sicherheit – wie sicher ist dein Geld? NAGA ist kein Offshore-Broker: EU-Regulierung (CySEC, Lizenz 204/13) Segregierte Kundengelder Einlagensicherung bis 20.000 € Negative Balance Protection für Privatanleger Börsennotierte Muttergesellschaft in Deutschland Das sorgt für ein hohes Maß an Vertrauen und Transparenz. 9. Die NAGA-Community – Lernen oder Hype? Der Social-Feed ist Chance und Risiko zugleich. Positiv: Lernmöglichkeiten Austausch mit erfahrenen Tradern Transparente Strategien Negativ: Hype-Kultur bei Trend-Assets Emotionale Entscheidungen Übertriebene Gewinnversprechen Trotz KI-Moderation gilt:Kritisch denken ist Pflicht. 10. Vor- und Nachteile von NAGA 2026 Vorteile Einzigartiges All-in-One-Ökosystem Starkes Copytrading-System Große Asset-Auswahl Reguliert & börsennotiert NAGA Pay verbindet Trading & Alltag Nachteile Kostenstruktur benachteiligt Kleinanleger Social-Hype kann Anfänger verleiten Auszahlungsgebühren Komplexität für Einsteiger 11. Fazit: Für wen lohnt sich NAGA 2026 wirklich? NAGA ist 2026 keine Spielerei mehr, sondern eine ernstzunehmende Finanz-Plattform. Ideal für dich, wenn du: Social Trading & Copytrading nutzen willst von erfahrenen Tradern lernen möchtest eine All-in-One-Lösung suchst aktiv investieren willst Weniger geeignet, wenn du: nur ETFs besparen willst extrem günstig traden möchtest Social-Einflüsse vermeiden willst Persönliches Urteil NAGA ist 2026 eine der spannendsten Plattformen für moderne, vernetzte Anleger.Copytrading ist ein mächtiges Werkzeug – wenn du es diszipliniert und strategisch nutzt. Du möchtest NAGA ausprobieren? Dann kommst du hier zum Produkt. Hier geht es zu NAGA* Gefällt dir der Beitrag? Dann empfehle ihn gerne weiter. Werbung: Das könnte dir auch gefallen: All Posts Artikel Erfahrungsberichte Finanzprodukte TradersClub24 Test: Aktuell kostenfrei Trading lernen 12. September 2026 TradersClub24 Test: Hier kannst du in einem kostenfreien Kurs Trading lernen Datum:12. September 2026 Author:Ralf Bischoff TradersClub24 Test: Hier kannst… zum Artikel
Erfahrungen Finanzguru APP – Meine Meinung nach dem Test
Erfahrungen Finanzguru APP – Meine Meinung nach dem Finanzguru Test Datum:23. Januar 2026 Author:Ralf Bischoff Ich habe in den letzten Jahren einige Finanz-Apps getestet, weil ich meine Finanzen besser strukturieren, Fixkosten im Blick behalten und endlich ein realistisches Gefühl dafür bekommen wollte, wie viel Geld mir monatlich wirklich zur Verfügung steht. Irgendwann bin ich bei der Finanzguru App gelandet – nicht zuletzt wegen der Bekanntheit aus „Die Höhle der Löwen“. Nach mehreren Monaten Nutzung und dem ausführlichen Finanzguru Test, möchte ich hier meine persönlichen Erfahrungen mit der Finanzguru APP teilen. Was ist Finanzguru und warum habe ich die App getestet Finanzguru ist ein digitaler Finanzassistent und eine Multi-Banking-App, mit der sich nahezu alle gängigen Bankkonten, Kreditkarten, Online-Zahlungsdienste und sogar Depots an einem Ort bündeln lassen. Für mich klang das zunächst nach einer weiteren Haushaltsbuch-App – doch genau das ist Finanzguru nicht. Der große Unterschied liegt in der Automatisierung und der intelligenten Auswertung meiner Finanzdaten. Schon nach der Einrichtung wurde mir klar: Diese App will nicht nur Zahlen anzeigen, sondern aktiv beim Finanzmanagement helfen. Hier geht es zu Finanzguru* Einrichtung und erste Eindrücke Die Einrichtung bei meinem Finanzguru Test verlief erstaunlich reibungslos. Ich konnte mehrere Girokonten, ein Tagesgeldkonto, PayPal sowie mein Depot verknüpfen. Die Auswahl an unterstützten Banken ist enorm, was für mich ein klarer Pluspunkt war. Innerhalb weniger Minuten hatte ich eine vollständige Übersicht über meine finanzielle Situation. Was mich direkt überzeugt hat, war die Benutzeroberfläche. Alles wirkt aufgeräumt, modern und verständlich – auch für Menschen, die sich nicht täglich mit Finanzen beschäftigen wollen. Automatische Kategorisierung und Vertragsübersicht Besonders beeindruckt hat mich die automatische Kategorisierung der Umsätze. Einnahmen und Ausgaben werden selbstständig Bereichen wie Lebensmittel, Freizeit, Wohnen oder Mobilität zugeordnet. Natürlich passiert das nicht immer zu 100 % korrekt, aber in meinem Alltag lag die Trefferquote sehr hoch. Falsch zugeordnete Buchungen lassen sich mit wenigen Klicks korrigieren – und die App lernt daraus. Ein echtes Highlight ist für mich die Vertragserkennung. Finanzguru hat Abos und Fixkosten identifiziert, die ich längst nicht mehr auf dem Schirm hatte. Streaming-Dienste, Versicherungen, alte Mitgliedschaften – alles sauber in einem digitalen Vertragsordner aufgelistet. Allein dadurch habe ich gemerkt, wie viel Geld monatlich unbemerkt abfließt. Das verfügbare Einkommen – für mich der größte Mehrwert Der größte Unterschied zu anderen Finanz-Apps ist für mich die Berechnung des tatsächlich verfügbaren Einkommens. Finanzguru zeigt nicht nur den aktuellen Kontostand an, sondern berücksichtigt bereits alle anstehenden Fixkosten bis zum Monatsende. So sehe ich jederzeit, wie viel Geld ich realistisch noch ausgeben kann, ohne ins Minus zu rutschen. Gerade am Monatsanfang oder bei größeren Anschaffungen ist diese Funktion extrem hilfreich. Ich treffe dadurch deutlich bessere finanzielle Entscheidungen und habe nicht mehr dieses ungute Bauchgefühl, ob ich mir etwas „leisten darf“. Wie sich Finanzguru im Alltag wirklich anfühlt – meine Erfahrung aus der täglichen Nutzung Nach der ersten Euphorie war für mich entscheidend, wie sich Finanzguru im echten Alltag schlägt. Nicht im ersten Monat, sondern über längere Zeit. Genau hier zeigt die App ihre größte Stärke. Das Gefühl, jederzeit die Kontrolle über meine Finanzen zu haben, hat mein Verhalten nachhaltig verändert. Besonders das sogenannte „Restbudget“ ist für mich ein echter Gamechanger. Früher habe ich mich oft vom reinen Kontostand täuschen lassen. Wenn Mitte des Monats noch mehrere Hundert Euro auf dem Konto waren, fühlte sich das nach Spielraum an – obwohl große Fixkosten noch gar nicht abgebucht waren. Finanzguru nimmt einem diese Illusion gnadenlos, aber ehrlich. Ich sehe auf einen Blick, wie viel Geld mir nach Abzug aller bekannten Fixkosten tatsächlich noch zur Verfügung steht. Das hat dazu geführt, dass ich bewusster einkaufe, weniger spontane Ausgaben tätige und insgesamt entspannter mit Geld umgehe. Es ist kein erhobener Zeigefinger, sondern eher ein nüchterner Realitätscheck. Auch die Bedienung trägt stark dazu bei. Die App wirkt modern, aufgeräumt und alles andere als trocken. Ich habe schon andere Finanz-Apps genutzt, die zwar funktional waren, sich aber eher wie ein Steuerformular angefühlt haben. Finanzguru ist deutlich zugänglicher – auch für Menschen, die sich nicht täglich mit Finanzen beschäftigen wollen. Ein weiterer Punkt, der mich positiv überrascht hat, ist der Support. Wann immer es kleinere Probleme mit der Kontosynchronisation gab, habe ich schnelle und hilfreiche Antworten bekommen. Das ist etwas, das man von Banken oder großen Finanzdienstleistern kaum noch kennt und für mich ein echter Vertrauensfaktor. Unterm Strich fühlt sich Finanzguru im Alltag nicht wie ein kompliziertes Finanztool an, sondern eher wie ein stiller Assistent im Hintergrund, der mitdenkt, warnt und Ordnung schafft – ohne dabei ständig Aufmerksamkeit zu fordern. Finanzguru Plus – lohnt sich das Abo? Nach einigen Wochen habe ich mich bewusst für Finanzguru Plus entschieden. Der Preis von rund 2,99 € pro Monat ist aus meiner Sicht fair, wenn man die zusätzlichen Funktionen regelmäßig nutzt. Besonders die detaillierten Auswertungen, langfristigen Prognosen und Exportmöglichkeiten haben für mich einen echten Mehrwert geschaffen. Man kann Finanzguru aber auch sehr gut kostenlos nutzen. Das Plus-Abo ist kein Muss, sondern eher eine sinnvolle Erweiterung für alle, die tiefer in ihre Finanzen eintauchen möchten. Sicherheit und Datenschutz – ein sensibles Thema Gerade bei Finanz-Apps war mir das Thema Datenschutz extrem wichtig. Finanzguru nutzt offizielle PSD2-Schnittstellen und hat in der Regel nur Lesezugriff auf die Konten. Das bedeutet: Die App kann keine Überweisungen ausführen oder Geld bewegen. Alle Daten werden in Deutschland gespeichert und unterliegen der DSGVO. Zusätzlich ist Finanzguru TÜV-zertifiziert. Für mich schafft das Vertrauen – gerade im Vergleich zu vielen internationalen Apps mit Serverstandorten außerhalb der EU. Werbung: Was nicht unerwähnt bleiben sollte Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Aspekte, die man kennen sollte. Der wichtigste Punkt ist das Thema Versicherungen. Wer den Versicherungscheck nutzt, erteilt unter Umständen ein Maklermandat. Das bedeutet, dass Finanzguru rechtlich als Versicherungsbetreuer fungiert und Provisionen erhält. Das ist nicht per se schlecht, sollte aber bewusst entschieden werden – insbesondere, wenn man bereits einen persönlichen Versicherungsmakler hat. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die gelegentlich fehlerhafte Kategorisierung einzelner Umsätze. Das passiert selten, ist aber eben schon ein paar Mal vorgekommen. Außerdem habe ich bei PayPal festgestellt, dass nicht immer die komplette
Erfahrungen Timeless Investments
Erfahrungen Timeless Investments – Investieren mal anders Datum:20. Januar 2026 Author:Ralf Bischoff Alternative Investments werden immer beliebter – und genau hier kommt Timeless Investments ins Spiel. Ich bin eher zufällig auf diese Plattform gestoßen, war aber direkt sehr interessiert, weil die Investition in Sammlerstücke für mich zu diesem Zeitpunkt völlig neu war und die verschiedenen Assets mich doch sehr angesprochen haben. Es ist natürlich toll, wenn man zum Beispiel als Whisky Liebhaber in einen sehr seltenen Macallan Whisky investieren kann oder als Autoliebhaber in einen alten Porsche 911 investieren kann, ohne die teuren Stücke wirklich selbst besitzen zu müssen. Seit etwa 1,5 Jahren nutze ich die Plattform aktiv und möchte meine persönlichen Erfahrungen teilen. Dabei geht es um Erfahrungen aus der praktischen Nutzung der Plattform: Wie einfach ist die Nutzung? Wie transparent ist das Konzept? Und vor allem: Wie sieht es mit Rendite aus? Schnelle Registrierung & intuitive App Die Anmeldung ging schnell und problemlos. Die Registrierung bei Timeless Investments dauert nur wenige Minuten. Besonders praktisch: Du kannst dich direkt mit deiner Apple-ID anmelden und bist nach kurzer Bestätigung startklar. In der App habe ich mich sofort zurechtgefunden. Die Benutzeroberfläche ist modern, übersichtlich und logisch aufgebaut. Alle Funktionen sind klar beschriftet – selbst ohne Vorkenntnisse verstehst du sofort, wie alles funktioniert. Gerade für Einsteiger in alternative Geldanlagen ist das ein großer Pluspunkt. Direkt auf der Startseite siehst du die aktuellen „Drops“, also neue Investment-Möglichkeiten. Zu jedem Asset werden auf einen Blick die wichtigsten Infos angezeigt: Asset-Kategorie (z. B. Kunst, Uhr, Whisky) Preis pro Anteil bisherige Wertentwicklung Dank praktischer Filter kannst du gezielt nach bestimmten Kategorien suchen, zum Beispiel nur Kunstinvestments oder Luxusuhren. Die Handhabung ist also sehr einfach. Transparenz schafft Vertrauen Was mir besonders wichtig ist: Transparenz. Und genau hier punktet Timeless Investments enorm. Zu jedem Investment findest du: hochwertige Fotos eine ausführliche Beschreibung Drop Preis Hintergrundinfos zu Künstlern, Marken oder Historie Kennzahlen wie die CAGR (durchschnittliche jährliche Wertentwicklung) So weißt du jederzeit genau, woran du beteiligt bist und wie sich dein Investment entwickelt. Das schafft Vertrauen – und macht Lust, sich intensiver mit den einzelnen Assets zu beschäftigen. Investieren in echte Sachwerte – breit & flexibel Einer der größten Vorteile von Timeless Investments ist die enorme Vielfalt an Anlageklassen. Du kannst in exklusive Sachwerte investieren, die normalerweise nur sehr vermögenden Menschen zugänglich sind: Kunstwerke (Gemälde, Drucke, Skulpturen) Luxusuhren (z. B. Rolex, Patek Philippe) Klassische Autos und Oldtimer Edle Spirituosen (Whisky- und Weinraritäten) Sneaker & Sammlerstücke (limitierte Sneaker, Pokémon-Karten, Comics, Film-Memorabilia, Fossilien) Diese Auswahl ermöglicht eine echte Diversifikation innerhalb der Plattform. Ich selbst habe mir Anteile zu verschiedenen Assets gesichert. Das Besondere: Schon ab 50 € kannst du investieren. Dadurch erhältst du Zugang zu Luxus-Assets, die sonst Millionen kosten würden. Für mich ist das eine echte Demokratisierung von Investments und gleichzeitig macht es einfach Spaß, in Dinge zu investieren, die man persönlich spannend findet. Alle Assets werden sorgfältig kuratiert und von Experten geprüft. Mein Eindruck bisher: Es kommen hauptsächlich hochwertige Sammlerstücke mit echtem Potenzial auf die Plattform. Hier sind bei der Auswahl wirkliche Fachleute am Werk, das spürt man deutlich. Auch zu erwähnen, dass alle Assets wirklich von Timeless gekauft und bis zum Wiederverkauf in speziellen Lagerhallen und Tresoren aufbewahrt werden. Es wird hier ein großer Aufwand im Hintergrund betrieben. Investieren per App – so einfach wie Online-Shopping Der Investitionsprozess ist extrem unkompliziert. Du wählst ein Asset, legst fest, wie viele Anteile du kaufen möchtest, bestätigst die Zahlung – fertig. Unterstützte Zahlungsmethoden: Apple Pay Kreditkarte Sofortüberweisung Giropay Klarna und weitere… Nach dem Kauf erscheint das Investment sofort in deinem Wallet. Dort siehst du: aktuellen Anteilspreis Wertentwicklung Aufteilung nach Kategorien Besonders hilfreich finde ich die grafischen Auswertungen. So erkenne ich auf einen Blick, welche Asset-Klassen in meinem Portfolio aktuell am besten performen. Hier geht es zu Timeless* Sparplan & Trading Ein weiteres Highlight ist der Timeless Sparplan. Ich habe einen monatlichen Sparplan über 50 € auf Kunst eingerichtet. Einmal festgelegt, investiert die App automatisch und ganz ohne weiteren Aufwand. Ideal für langfristigen Vermögensaufbau. Zusätzlich gibt es den sogenannten Trading Bereich, auf dem du Anteile vor einem offiziellen Exit zu deinem Wunsch verkaufen, beziehungsweise anbieten kannst. Zudem kannst du darüber auch Assets kaufen an denen du interessiert bist, solange sie von anderen Usern dort angeboten werden. Verkauft habe ich darüber noch nichts, aber ich habe schon Assets zu einem attraktiven Preis erworben, der unter dem aktuellen Marktwert lag. Praktisch ist, dass man zum Kaufen einen Wunschpreis hinterlegen kann und man dann automatisch benachrichtigt wird, wenn ein anderer User das Asset zu diesem Preis oder günstiger anbietet. Trading ist hier vielleicht nicht ganz der richtige Begriff, aber theoretisch kann man natürlich versuchen Assets günstig zu kaufen und dann wieder teurer wiederzuverkaufen und damit Gewinne zu erzielen. Rendite & Exits – meine echten Erfahrungen Timeless Investments ist kein „Schnell-reich-System“, sondern eher als mittel- bis langfristige Anlage gedacht. Die durchschnittliche Haltedauer liegt zwischen 1 und 5 Jahren – Geduld ist also wichtig. Mein erstes Exit-Erlebnis hatte ich mit einem seltenen Whisky. Nach 9 Monaten wurde das Asset verkauft und mein Gewinn lag bei 18,9 %. Die Abwicklung lief komplett automatisch, der Erlös wurde meinem Benutzerkonto gutgeschrieben. Auch alle meine anderen Investments entwickeln sich positiv: und meine gesamte Wertentwicklung meiner Assets liegt aktuell bei 24,11%, womit ich hochzufrieden bin! Laut bisherigen Exits liegen viele Renditen zwischen 20 und 25 %, einzelne sogar deutlich höher. Natürlich gilt: Vergangene Renditen sind keine Garantie, und nicht jedes Investment wird ein Volltreffer. Wer investiert, sollte Geld wählen, das er langfristig entbehren kann. Fazit: Meine ehrliche Timeless-Bewertung Nach ca. 1,5 Jahren Nutzung kann ich sagen: Meine Erfahrungen mit Timeless Investments sind durchweg positiv. Die größten Vorteile für mich: sehr einfache & intuitive App Einstieg schon ab 50 € breite Auswahl an exklusiven Sachwerten hohe Transparenz & faire Gebühren regulierte Plattform mit seriösem Hintergrund Spaßfaktor & echter Lerngewinn Timeless ersetzt keine klassischen Investments wie ETFs oder Aktien, aber es ist eine perfekte Ergänzung und eine spannende Möglichkeit zur Diversifizierung seiner Anlagestrategie. Für mich ist es eine interessante Beimischung mit Potenzial und
Erfahrungen Vivid Business Konto
Erfahrungen mit dem Vivid Business Konto Datum:19. Januar 2026 Author:Ralf Bischoff Ich habe mich für das Vivid Business Konto entschieden, weil ich ein modernes, digitales Geschäftskonto gesucht habe, das schnell einsatzbereit ist und mir mehr bietet als klassisches Online-Banking. Neben anderen Konten habe ich auch dieses Konto getestet um das beste Konto für mich zu finden. Nach ausführlicher Nutzung kann ich sagen: Vivid hat starke Seiten – aber auch Punkte, die man kennen sollte. Kontoeröffnung & erster Eindruck Die Kontoeröffnung lief komplett online über die App. Das ging überraschend schnell und ohne Papierkram. Die Identifizierung war unkompliziert und nach kurzer Zeit konnte ich das Konto nutzen. Der erste Eindruck war sehr positiv:Die App ist modern, übersichtlich und fühlt sich eher wie ein Finanz-Dashboard als wie klassisches Banking an. Man findet sich schnell zurecht, auch ohne lange Einarbeitung. App, Bedienung & Alltagstauglichkeit Im täglichen Gebrauch ist Vivid wirklich angenehm. Alles läuft über die App, die stabil funktioniert und logisch aufgebaut ist. Überweisungen, Kontostände, Kartenverwaltung, alles ist mit wenigen Klicks erledigt. Besonders gut gefällt mir, dass man beliebig viele Unterkonten mit eigenen IBAN-Nummern anlegen kann und so sein Business finanziell sehr klar strukturieren kann. Ich hatte den Eindruck, dass Vivid stark darauf ausgelegt ist, Ordnung in die Finanzen zu bringen, mit einfacher Handhabung und ohne komplizierte Prozesse. Unterkonten & mehrere IBANs – eines der größten Highlights Eines der größten Pluspunkte für mich sind die Unterkonten (Pockets) mit eigenen IBANs.Ich habe mir z. B. separate Konten für: Steuern Rücklagen monatliche Fixkosten Projekte angelegt. Das schafft extrem viel Übersicht und macht das Finanzmanagement deutlich entspannter. Gerade für Selbstständige oder Online-Businesses ist das ein riesiger Vorteil. In der Praxis funktioniert das problemlos. In einem Forum habe ich gelesen, dass es vereinzelt vorkommen kann, dass ein externer Anbieter eine IBAN nicht sofort akzeptiert, das ist aber wohl eher die Ausnahme und ich persönlich hatte dieses Problem noch nicht. Karten & Ausgabenmanagement Vivid ist besonders stark bei Karten.Ich nutze sowohl physische als auch virtuelle Karten und kann diese jederzeit: sperren Limits festlegen einzelnen Unterkonten zuordnen Gerade das zuordnen zu einzelnen Unterkonten finde ich sehr praktisch, da man dann direkt von dem entsprechenden Konto bezahlen kann, je nach Zweck. Das spart mir viel Arbeit und Chaos, da ich nicht Geld zwischen den Unterkonten hin und her schieben muss. Auch für Teams ist das extrem praktisch, weil man Ausgaben kontrollieren kann, ohne ständig hinterherlaufen zu müssen. Cashback – nett, aber kein Selbstläufer Das beworbene Cashback klingt im ersten Moment spektakulär. In der Realität ist es eher ein Bonus als ein Kernfeature. Wenn deine Ausgaben zu den jeweiligen Cashback-Kategorien passen (z. B. Werbung, Online-Tools, bestimmte Plattformen), kann sich das lohnen. Es gibt aber Limits und wechselnde Bedingungen. Ich sehe Cashback eher als „nice to have“, nicht als großes Argument sich für dieses Konto zu entscheiden. Hier geht es zu Vivid* Zinsen & Geld parken Vivid bietet die Möglichkeit, Geld verzinst zu parken. Für kurzfristige Liquidität ist das durchaus interessant. Wichtig ist allerdings, dass man versteht, welches Produkt man nutzt und dass Zinsen und Konditionen nicht dauerhaft gleich bleiben. Vivid wirbt mit sagenhaften 4% Zinsen, allerdings gelten die aktuell nur für die ersten 4 Monate, danach bekommt man noch zwischen 0,5% und 2,7% Zinsen, je nach gewähltem Tarif. Besser als nichts, 2,7% bekommt man teilweise nicht einmal auf einem Festgeld-Konto aktuell. Ich nutze es nicht gezielt als Geldanlage, aber es ist schön zu wissen, dass sich das Geld zumindest etwas vermehrt. Ein dickes Plus für mich. Kosten & Tarife Ich habe mit einem kostenlosen Tarif gestartet und komme als Alleinunternehmer damit auch aus. Allerdings kann man sich schon mal die kostenpflichtigen Pläne anschauen. Neben mehr Komfort bieten sie z.B. deutlich höhere Zinsen, mehr Cashback und höhere Limits. Gerade der Prima Plan für 6,90€/Monat kann sich eventuell rechnen durch mehr Zinsen und Cashback. Wichtig:Vivid hat keine bewusst versteckten Kosten, aber man sollte die Konditionen lesen. Wer das Konto monatelang gar nicht nutzt oder bestimmte Zusatzfunktionen aktiviert, kann Gebühren sehen. Solange man das Konto aktiv nutzt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aus meiner Sicht absolut fair. Aber bitte genau die Leistungen der einzelnen Pläne prüfen. Support – Licht und Schatten Zum Thema Support gibt es sehr unterschiedliche Erfahrungen. Auch hier habe ich in einem Forum gelesen, dass User nicht so zufrieden waren mit dem Support. Speziell die länger Antwortzeiten auf Tickets oder Anfragen war öfter genannt. Ich selbst hatte bisher keine gravierenden Probleme. Das sollte man im Hinterkopf behalten, besonders wenn das Konto geschäftskritisch ist. Bei Einzelunternehmern ist das aber sicherlich zu verschmerzen. Sicherheit & Vertrauen – ein wichtiger Punkt Vivid fühlt sich modern und professionell an, ist aber keine klassische Filialbank. Hinter dem Konto stehen verschiedene Strukturen und Partner, je nachdem, welche Funktionen man nutzt. Für mein Tagesgeschäft habe ich ein gutes Gefühl und fühle mich gut aufgehoben. Wenn es um sehr hohe Beträge oder langfristiges Parken von Geld geht, würde ich persönlich immer zusätzlich diversifizieren und nicht alles auf ein Konto legen. Das ist aber auch eher unabhängig von Vivid. Für wen ich Vivid Business empfehlen würde Ich würde Vivid Business klar empfehlen für: Selbstständige & Freelancer Online-Businesses Agenturen & Startups Unternehmer, die viel digital zahlen (Ads, Tools, Software) alle, die Struktur, Unterkonten & Kartenkontrolle schätzen Weniger geeignet ist es aus meiner Sicht für: Unternehmen mit viel Bargeld Große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern Nutzer, die persönliche Filialberatung brauchen Leute, die ein „klassisches Bankgefühl“ erwarten Mein persönliches Fazit Vivid Business ist für mich ein sehr starkes digitales Geschäftskonto, das besonders bei Struktur, Karten, Unterkonten und moderner Bedienung punktet. Es fühlt sich eher wie ein Finanz-Tool für Unternehmer an als wie eine Bank von früher. Es ist kein perfektes Konto für jeden, aber für digitale Unternehmer, Online-Marketer und moderne Businesses ist es definitiv eines der spannendsten Angebote am Markt. Gerade für kleinere Unternehmer oder Solopreneure, kann es durchaus sein, dass der kostenlose Plan völlig ausreicht. Wobei ich immer empfehle auch einen Blick auf den Prime Plan zu werfen, der kann sich durchaus lohnen, gerade wenn etwas mehr Geld auf dem Konto liegt. Wenn du weißt,